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Die Yogastunden gliedern sich in:
• Körperübungen einer speziellen Wochenthematik
und dem Jahreskreislauf angepasst
• eine Anfangsentspannung
• Organkreisendem Tönen
• Singen von Mantren
• Endentspannung
• Atemübungen
• Meditation
• Mudras

In unsere Yogastunden werden die Mondzyklen miteinbezogen. Die Übungspraxis des Luna-Yoga, das wir in die Übungsstunden mit einbinden, ist eng verbunden mit dem astrologischen Zeichen, in dem Sonne und Mond gerade stehen. Durch die entsprechende Yogapraxis binden wir uns ein in die Kräfte der Natur und ihre planetaren Zyklen. Wie der Lauf des Mondes seit Äonen den Wechsel der Gezeiten bestimmt, nimmt er Einfluss auf unsere Körpersäfte und Körperrythmen und beeinflusst dadurch unsere Stimmung und unser Wohlbefinden. Dies wird beim Aufbau der Yogastunden mit berücksichtigt und erleichtert uns um ein vielfaches das Üben.
Die Übungsabläufe und das Stundenprofil sind so konzipiert, dass alle Meridiansysteme sanft angeregt werden, so dass sich festgehaltene Energien lösen können und der Organkreislauf behutsam angeregt wird. Das hat zur Folge, dass der Körper langsam entschlackt und entgiftet – auch die Muskulatur kommt in die Entspannung. Durch bewusstes Atmen kann die Seele entspannen und Ruhe tritt ein im inneren Erleben.
Alle Übungen werden mit bewusster Aufmerksamkeit und tiefer Atmung langsam und konzentriert ausgeführt. Die Wahrnehmung wird auf die Gegenwart gelenkt und auf das, was der Körper von sich aus gibt.
Eine liebevolle und achtsame Übungsweise um mit sich selbst in Kontakt zu kommen.
Ich unterrichte einen
ganzheitlich orientierten Yogastil
und beziehe dabei Elemente aus der Gestaltpädagogik mit ein. Besonders betont werden in unseren Stunden die Wahrnehmung des Körpers, die Achtsamkeit und die daraus entstehenden Veränderungen.
Gegliedert nach unterschiedlichen Themen, fühlen und spüren wir uns zunächst mit einer Meditation in die emotionale Thematik ein.
Mit den darauffolgenden Atemübungen erforschen wir sodann nach und nach
alle Atemräume, entdecken die gesamte Fülle und betreten eine sinnliche Brücke zwischen der Aussen- und Innenwelt.
(Körperhaltungen) und Yogaabläufen
(auf den Atemrhymus abgestimmte fließende Yoga-Positionen) lenken wir sodann unseren aufmerksamen Blick
auf äußere und innere Haltungen und steigern unsere Achtsamkeit und Präsenz.







